In Ruhe alt werden dürfen – für Forstbäume bleibt dieser Wunsch ein Traum.
Im besten Lebensalter geerntet und letztendlich verbrannt verschwinden mit ihnen auch alle Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen, die nur in der Gesellschaft alter Bäumen überleben können. Auf einer ca. 4 km langen Wanderung erleben wir, wie sich der ehemalige Wirtschaftsforst zu einem Naturwald entwickelt, in dem Bäume alt werden und Naturkräfte sich frei entfalten dürfen und in dem im Frühling das neue Leben üppig sprießt.
Bitte denken Sie an wetterangepasste Kleidung und Schuhe, ggf. Fernglas
Durchgeführt wird diese Wanderung wieder von der Natur- und Landschaftsführerin Gudrun Aschenbach.